Informationen zu Atral-Secal und DAITEM

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Presse DAITEM / In Sicherheit leben

Daniela Rößler

Unternehmenssprecherin

Telefon 06201 6005-63

 

Pressemeldungen

Wechsel in der Geschäftsführung bei Atral-Secal GmbH

 

Mit dem aktuellen Übergang in der Geschäftsführung setzt Atral-Secal GmbH die Mission Funktechnologie erfolgreich fort. Beim Pionier und Marktbereiter für Funk-Alarmtechnik in Deutschland geht Volker Cestaro nach 26 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand. Mit einer Steigerung des Umsatzes von rund 17 Mio. Euro in 2011 auf rund 63 Mio. Euro in 2016 hinterlässt er seinem Nachfolger Stephan Kreutzer eine sehr gute Basis, um die Marktposition von Atral-Secal gezielt weiter auszubauen. Eine zentrale Rolle nimmt dabei die Facherrichtermarke DAITEM ein.


Der Unternehmensgründer und bisherige Geschäftsführer, Volker Cestaro, begann 1991 das „Start-up“ mit einer Mitarbeiterin. Ende 2016 beschäftigte Atral-Secal 55 Mitarbeiter an den Standorten Weinheim und Eltville. Mit Pioniertaten, wie zum Beispiel der erfolgreichen Markteinführung des ersten absolut drahtlosen Funk-Einbruchmeldesystems in Deutschland, legte Atral-Secal den Grundstein für weiteres Wachstum. Auf Basis wegweisender technischer Patente und kundenorientierter Innovationen gelang es ebenso schnell, DAITEM als führende Facherrichtermarke im Sicherheitsmarkt zu etablieren.

Zielsetzung von Stephan Kreutzer: Atral-Secal wird im Bereich drahtloser Einbruch- und Brandmeldetechnik weiterhin neue Akzente setzen
Um die sehr gute Marktposition von Atral-Secal bei drahtloser Einbruchmeldetechnik in den Zielmärkten Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter auszubauen und parallel auch im Bereich Funk-Brandmeldetechnik neue Akzente zu setzen, verfügt Stephan Kreutzer über die passenden fachlichen und persönlichen Voraussetzungen und Erfahrungen. Vor dem Eintritt in die Geschäftsführung bei Atral-Secal GmbH verantwortete Stephan Kreutzer bei Hager Group die Aktivitäten der Gruppe im Bereich „Ambient Assisted Living“. Der 37-jährige Stephan Kreutzer bringt rund 15 Jahre internationale Führungserfahrung in den Bereichen Strategieentwicklung, Marketing und Vertrieb mit. Neben der Elektroindustrie hat er unter anderem Erfahrungen in der Dienstleistungs- und Automobilbranche sammeln können. Die Übergangsphase in der Geschäftsführung erfolgt plangemäß über die kommenden sechs Monate, bis Volker Cestaro am 31. Juli 2017 in den Ruhestand geht.

 

Sichere „Tarnkappe“ für jeden Wohntrend: Neues DAITEM Deko-Cover „individuell“ macht Kontaktsender an Fenstern und Türen unsichtbar!

Die Retrofarbe Goldocker und edle Metalloberflächen setzen aktuell die besonderen Akzente. DAITEM reagiert auf diese und kommende Modetrends beim Wohnambiente und bietet mit dem neuen Deko-Cover „individuell“ eine „Tarnkappe“ an, die moderne Funk-Alarmtechnik auf Wunsch nahezu unsichtbar macht. Haus- und Wohnungseigentümer, die auf einen umfassenden Einbruchschutz Wert legen, müssen beim Wohn- und Innenraumdesign keine Kompromisse mehr eingehen: Sie können Melder von DAITEM Funk-Alarmanlagen, die an Fenstern sowie Balkon- und Terrassentüren sitzen, ab sofort Ton in Ton ins Wohnambiente integrieren.


Einfaches Aufstecken: optimale Sicherheit und Top-Design für das perfekte Wohnambiente
Die neuen Deko-Cover „individuell“ werden einfach mit einer Cliphalterung auf die Kontaktsender aufgesteckt. Ausgehend von den Basisfarben Weiß und Anthrazitgrau können sie in jedem beliebigen RAL-Farbton angepasst werden, ohne die technische Funktion der Kontaktsender und damit die Sicherheit zu beeinträchtigen. Frei nach der Devise „Kleine Sache, große Wirkung!“ erfüllt DAITEM mit dem Deko-Cover die Kundenbedürfnisse nach besonders dezentem Schutz.


Künftige Wontrends: Kontaktsender mit Deko-Cover sind flexibel anpassbar
„Heute muss sich moderne Einbruchssicherheit nicht allein formschön ins Wohnambiente integrieren. Viele Menschen wünschen sich „unsichtbare“ Sicherheit. Das neue Deko-Cover „individuell“ passt sich besonders einfach neuen Farbtrends bei Möbeln, Tapeten und Fenstern an,“ erklärt Alexandra Paatsch, die als Leiterin Marketing-Kommunikation bei Atral-Secal GmbH für die Marke DAITEM zuständig ist.
Entsprechend vielseitig ist das Einsatzspektrum in der Praxis. Es reicht vom trendigen Loft-Ambiente über Wintergärten bis zur farblich abgesetzten und großflächigen Fenstergestaltung in der modernen Stadthaus-Architektur … Wer die Kontaktsender als Element zur Raumgestaltung sichtbar machen möchte, kann die Deko-Cover auch bewusst absetzen und zum Beispiel an die Farbgebung der Beschläge anpassen. Dank der patenten und einfachen Handhabung eignen sich die neuen Deko-Cover „individuell“ auch ideal zur Nachrüstung bestehender DAITEM Funk-Alarmanlagen. Nicht immer ist eine individuelle Farbanpassung zwingend notwendig. Da bei Fenstern und Türen die beliebtesten Rahmenfarben Weiß, Braun und Anthrazitgrau sind, bietet DAITEM die Kontaktsender und die Deko-Cover „individuell“ bereits in diesen Farbvarianten an.

Die Designlinie DAITEM D22 wurde für Menschen mit besonderen Sicherheits- und Gestaltungsansprüchen entwickelt. Haus- und Wohnungseigentümer profitieren vom farbgenauen Zusammenspiel von Sicherheitstechnik und Wohndesign. Die neuen DAITEM Deko-Cover „individuell“ verdecken die Testtaste, die LED und die Schrauben der Kontaktsender. Die Melderfunktion und die VdS Home-Zulassung werden nicht beeinträchtigt.

 

DAITEM individuell Kontaktsender Abdeckungen in RAL-Farben   DAITEM Wohntrend Retro D22 Funk-Alarmsystem, unsichtbarer Kontaktsender DAITEM Wohnbeispiel GOLD pompös

 

Zeigen Sie Einbrechern zur Fußball-EM einfach die rote Karte!

Einbrecher als Fan bei Fußball EM, Haus ohne Alarmanlage

 

Viele Fußballfans geben Einbrechern unbewusst Steilvorlagen und bringen zur Fußball Europameisterschaft Haus und Wohnung in Gefahr. Sobald wieder Hunderttausende bei Fanparties und Public Viewings ausgelassen feiern, wittern professionelle Einbrecherbanden deutschlandweit ihre Chance auf ein „Heimspiel mit Nachspiel“. Mit Deutschland-Perücke, Mütze und Fanshirt gelingt „Einbrecherprofis“ die perfekte Tarnung. Aufgrund des Turnierplans können sie ihre Einsatzzeiten bei Deutschland-Spielen sogar „anstoßgenau“ planen. Fans, die ausstaffiert mit Deutschland-Shirt und Fahne das Haus verlassen, geben Einbrechern bis zur Rückkehr mindestens 90 Minuten ungestörte „Arbeitszeit“. Bei Einschaltquoten von bis zu 30 Millionen Zuschauern je Deutschlandspiel ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass ein Nachbar ihre Laufwege stört. Diese sitzen vorm Fernseher und verfolgen dort selbst gebannt die Partie …

Hinzu kommt, dass sich viele Menschen – sei es wegen des Fußballfiebers oder einfach aus Gedankenlosigkeit – sehr leichtsinnig verhalten. Wer sich in der Halbzeitpause im Garten mit dem Nachbarn zur Spielanalyse trifft oder nach dem Spiel spontan beim Autokorso mitfährt, vergisst selbst einfache Vorsichtsmaßnahmen. Beispielsweise werden Türen beim Verlassen von Haus und Wohnung nicht abgeschlossen, sondern auf die Schnelle nur zugezogen. Und bei schönem Wetter bleiben Balkon- und Terrassentüren gekippt, oder Fenster stehen weit offen, während die ganze Familie spätestens nach dem ersten Torschrei um den Fernseher versammelt bleibt!

„Mit ein wenig Training und den richtigen taktischen Maßnahmen können Fußballfans – egal ob sie auswärts oder zu Hause Fußball sehen – wichtige Punkte bei der Einbruchsprävention sammeln!“ sagt Ulf Meyberg Vertriebsexperte bei Atral-Secal GmbH, einem der führenden Hersteller von Funk-Alarmsystemen in Europa.
Der erste Schritt ist die Analyse des potenziellen Gegners: Statistisch gesehen, passiert in Deutschland alle zwei Minuten ein Wohnungseinbruch. Laut aktueller Kriminalstatistik summierte sich das 2015 auf über 167.000 Einbruchsdelikte. Ulf Meyberg weiter: „Wer seine Wohnsituation aus Einbrecherperspektive betrachtet, kann viel lernen!“
Dass viele Risiken verhaltensbedingt verursacht sind, zeigen die folgenden „Top-5 Einbruchs-Gefahrenpunkte rund um das Haus“, die der Funk-Alarmspezialist Atral-Secal GmbH empirisch ermittelt hat: Rund 50 Prozent der Einbrecher gelangen über die Terrassentür ins Einfamilienhaus. 35 Prozent der Täter bevorzugen die Fenster. Rund 12 Prozent der Täter – und damit Platz 3 – wählen die Haustüre als Einstiegspunkt. Ebenfalls gern genutzt werden „mobile und immobile Kletterhilfen“ rund um das Haus. Hierzu zählen – neben Gartenmöbeln, Mülltonnen oder Pflanzkübeln – auch größere Bäume und Sichtschutzwände, die für Einbrecher oftmals eine unsichtbare Leiter in obere Geschosse bilden.

Als Ergänzung zur mechanischen Absicherung von Türen und Fenstern, bieten Funk-Alarmanlagen den bestmöglichen Schutz. Will ein Einbrecher ins Haus, sind mechanische Sicherungen in der Regel schnell „überwunden“. Dank Funk-Alarmtechnik muss es gar nicht so weit kommen. So können DAITEM Außenmelder potenzielle Eindringlinge bereits auf dem Grundstück detektieren. Je nach Bedarf kann die Alarmierung über eine Sirene und/oder einen stillen Alarm erfolgen – beispielsweise um einen Wachdienst zu rufen.

Eine kostenlose Vorort-Begehung mit der Polizei oder einem geschulten Sicherheitsfachmann ist ratsam, weil jedes Haus andere Risikopotenziale aufweist. Wenn es um eine einfache Nachrüstung geht, sind Funk-Alarmanlagen von DAITEM eine gute Wahl. Durch die kabellose Funktechnik erfolgt die Montage schnell und ohne Schmutz. Und sogar eine Erweiterung sowie Demontage und Mitnahme der Technik ist – beispielsweise bei einem Umbau oder Umzug – problemlos möglich.

 

Unerwünschte Alarmmeldungen durch Staubsaugerroboter sind mit DAITEM kein Thema mehr

Staubsauger-Roboter Alarmanlage DAITEM D22
 

In Deutschland liegen Haushaltsroboter im Trend: 2014 zogen bereits rund 150 000 Exemplare selbsttätig ihre Bahnen. Marktinsidern zufolge wurden 2015 im deutschen Handel allein in der Preisklasse über 500 Euro rund 80 Prozent mehr Geräte verkauft. Stimmen die Prognosen, wird die Nachfrage nach den wischenden und saugenden Alleskönnern weiter rasant steigen. Laut Angabe der International Federation of Robotics (IFR) soll der weltweite Absatz privat genutzter Haushaltsroboter im Jahr 2018 bei rund 25 Mio. Einheiten liegen.
Haushaltsroboter stellen Besitzer von Alarmanlagen vor besondere Herausforderungen!


Was die Haushaltshilfen praktisch und stressfrei macht: Sie reinigen Haus und Wohnung auch, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Allerdings stellt ein solcher Putzservice die Besitzer von Alarmanlagen vor neue Herausforderungen. Denn Staubsaugerroboter können – genau wie Haustiere, die alleine im Haus bleiben – versehentlich Alarm auslösen. Wer kein Risiko eingehen möchte, für den ist der Einsatz eines Roboters meist nicht ohne Weiteres möglich! „Um Falschalarme durch Saugroboter möglichst einfach und umfassend auszuschließen, sind DAITEM Bewegungsmelder mit Tierimmunfunktion eine gute Wahl,“ sagt Ulrich Hein-Göldner, Vertriebsexperte bei Atral-Secal GmbH, einem der führenden Hersteller von Funk-Alarmsystemen in Europa.

 

Bei aktiver Alarmanlage können sich Roboter und Hund frei im Haus bewegen …
Die Funktionsweise ist schnell erklärt: Bei DAITEM Bewegungsmeldern mit Tierimmunfunktion übernehmen Infrarotsensoren die Überwachung der Räume. Sobald diese Sensoren eine größere, sich bewegende Wärmequelle erkennen, löst dies den Alarm aus. Kleine Wärmequellen, die sich unterhalb einer bestimmten Höhe bewegen, werden hingegen ignoriert. Auf diese Weise können sich Saugroboter – genau wie entsprechend große Hunde – frei im Haus bewegen. 


Smarter Einbruchschutz richtet sich nach den Lebensgewohnheiten und nicht umgekehrt!
Die „Tierimmun-Funktion“ der Bewegungsmelder zeigt beispielhaft, wie zuverlässig sich heute intelligente Sicherheitstechnik an individuelle Lebensgewohnheiten anpasst. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Nachrüstung der Tierimmun-Melder bei DAITEM problemlos und sicher machbar ist. Wenn es beim Thema Einbruchschutz um einen hohen Praxisnutzen geht, lassen sich DAITEM Funk-Alarmanlagen besonders anwenderfreundlich anpassen und steuern. Eine weitere Option ist eine sogenannte Außenhautsicherung. Hier können Haushaltsroboter ebenfalls ungestört ihre Kreise ziehen, da die Fenster und Außentüren mittels Kontaktsender und Außenbereiche wie Garten oder Terrasse mit Außen-Bewegungsmelder überwacht werden. Wer optimale Einbruchsicherheit erzielen will, für den ist eine umfassende Analyse und Beratung durch geschulte Sicherheitsprofis unverzichtbar.

Wenn es um eine einfache Nachrüstung geht, sind Funk-Alarmanlagen von DAITEM eine gute Wahl. Das Funk-Alarmsystem DAITEM D22 trägt das VdS Home-Qualitätszeichen. Die hochwertige Einbruchmeldetechnik „made in Europe“ erfüllt die Anforderungen der Polizei. Eine KfW-Förderung ist möglich. Alle DAITEM Funk-Alarmsysteme eignen sich darüber hinaus zur einfachen Absicherung von Wohn- und Außenbereichen. Durch die kabellose Funktechnik erfolgt die Montage schnell und nahezu schmutzfrei.


Mehr Sicherheit: In Außenbereichen eingesetzt, erkennen intelligente Bewegungsmelder von DAITEM potenzielle Einbrecher bereits, bevor diese ins Haus eindringen können …
Im Hinblick auf die alarmierenden Zahlen der aktuellen „Polizeilichen Kriminalstatistik 2014“ beginnt optimale Einbruchsprävention wortwörtlich vor der eigenen Haustür. DAITEM Außen-Bewegungsmelder mit Tierimmun-Funktion detektieren mögliche Eindringlinge bereits auf dem Grundstück. Dass sie dabei potenzielle Einbrecher von der herumstreunenden Nachbarskatze unterscheiden können, lässt Besitzer von DAITEM Funk-Alarmanlagen beruhigter schlafen.
   

 

Mehr Schutz im Einfamilienhaus: So schnell wird aus einzelnen Rauchwarnmeldern ein Systemschutz mit Komfortfunktionen

Funkvernetzte Rauch- und Wärmewarnmelder von DAITEM sorgen für bestmöglichen Schutz. Bei Ausbruch eines Feuers bilden sie einfach eine „Warnmelderkette“ und schlagen gemeinsam Alarm. Der ist sofort und überall im Haus unüberhörbar und kann – gerade nachts – den rettenden Zeitvorsprung für Bewohner sicherstellen.


Verminderte Wahrnehmung: „Schallschlucker“ dämpfen bei Einzelmeldern das Alarmsignal
Was für den Fachmann sofort ersichtlich ist, übersehen Laien bei der Installation von Einzelmeldern schnell. Die meisten Einfamilienhäuser haben zwei, Reihenhäuser oft mehr Etagen. Nachträglich wärmegedämmte Kellerdecken, aber auch Kunstofftapeten und Regalwände bilden einen Schallschutz. Entsteht ein Schwelbrand im Keller und schlägt „nur“ ein dort installierter Einzelmelder Alarm, dann dringt das Signal logischerweise nicht in voller Lautstärke bis ins Dachgeschoss. „Die Praxis zeigt, dass Bewohner die signaldämpfende Wirkung meist nur sehr schlecht einschätzen können! Genau hier beugen vernetzte DAITEM Rauchwarnmelder vor. Bis zu 40 Melder können via Funk über mehrere Etagen in Verbindung stehen und ein äußerst effizientes Rauchwarnmelder-System bilden“, erklärt DAITEM Vertriebsexperte Georg Ziegltrum.


Im Fall eines Brandes bieten funkvernetzte Rauchwarnmelder-Systeme ein Plus an Sicherheit und Komfort …
Dank der integrierten Leuchte im Melder erleichtern funkvernetzte Rauch- und Wärmewarnmelder von DAITEM im Bedarfsfall auch die Orientierung. Darüber hinaus wird einer möglichen Funktionseinschränkung vorgebeugt, da sich die Empfindlichkeit des Melderdetektors bei Verschmutzung oder Staub automatisch korrigiert. Als Komfortplus werden Wartungsmeldungen nachts automatisch unterdrückt. Im Alarmfall lassen sich die Rauch- und Wärmewarnmelder mit einer handelsüblichen Infrarot-Fernbedienung stumm schalten – nur der auslösende Melder zeigt weiter an, wo die Ursache für den Alarm zu finden ist. Spezielle Kombi-Melder von DAITEM können bei Bedarf in ein Funk-Alarmsystem integriert werden, das auch Einbruchschutz bietet.

Zertifiziert mit VdS und Q-Label: So macht sich individueller Schutz mit Sicherheit bezahlt!
Die Beispiele zeigen, wie wichtig eine individuelle Sicherheitsberatung ist. Hier zahlt sich die Erfahrung und Kompetenz eines Sicherheitserrichters meist schnell aus. Dass „Rauchmelder nicht gleich Rauchmelder“ ist, verdeutlicht DAITEM mit der kostenlosen, zehnjährigen Gerätegarantie. Über die Standardnorm DIN EN 14604 hinaus tragen alle funkvernetzten Rauch- und Wärmewarnmelder von DAITEM das unabhängige Qualitätszeichen Q-Label. Diese hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit zeigt der Batteriebetrieb von bis zu zehn Jahren anschaulich.


DAITEM Funk-Kombimelder: optischer Rauch- und Wärmewarnmelder in einem Gehäuse
Die Mindestanforderung der Landesbauordnungen umfasst die Ausstattung aller Flure, Treppenhäuser, Schlaf- und Kinderzimmer mit Rauchwarnmeldern. Für einen Rundumschutz sollten auch alle weiteren Räume inklusive Keller und Speicher berücksichtigt werden. Räume, in denen Dampf, Rauch, Staub oder Feuchtigkeit entstehen können, benötigen andere Melder. DAITEM Funk-Kombimelder reagieren auch auf eine Erhöhung der Temperatur. Aufgrund des breiten Einsatzbereichs von -10°C bis +55°C lassen sie sich in Zimmern mit offenem Kamin genauso einsetzen wie in Bad, Küche, Wasch- und Trocknerraum oder in der Garage. 


Wie funkvernetzte Melder funktionieren zeigt eine neue Animation von „daitemsicher“ bei google+, youtube oder hier.

 

Einbruchgefahr - Einbrecher nehmen ganzjährig Ferienimmobilien ins Visier!

Ein Ferienhaus ist für viele Deutsche mittlerweile ein gelebter Traum. Selbstgenutzte Ferienhäuser in Deutschland liegen seit einigen Jahren im Trend. Die Nachfrage nach den „Zweitwohnsitzen auf Zeit“ steigt auch abseits klassischer Ferienregionen. Allerdings geraten Ferienhäuser – ebenso wie Wohnimmobilien – verstärkt ins Visier von Einbrechern. „Für Profis ist es dann besonders lukrativ! Im Urlaub sind viele Menschen entspannter, lassen bei einem Ausflug oder Einkauf auch schon einmal Wertgegenstände oder Bargeld offen im Haus liegen!“ erklärt Lars Janssen, Vertriebsexperte bei Atral-Secal GmbH. Hinzu kommt, dass viele Objekte nicht einsehbar sind – weil Natur und Lage meist am schönsten sind – wo es keine oder wenig Nachbarschaft gibt!


Zeichen für Einbruchsgefahr: Steigende Prämien und hohe Auflagen der Versicherer
Wie latent hoch die Einbruchgefahr in ein Ferienhaus ist, zeigen Versicherungsprämien anschaulich. Einige Gesellschaften meiden mittlerweise das Risiko und belegen Hausratversicherungen für Ferienhäuser, die nur wenige Wochen im Jahr bewohnt werden, mit Risikozuschlägen. So werden beispielweise Jagd- oder Skihütten von einigen Versicherungen nur noch mit Auflagen versichert. Beispielsweise wird die kostenintensive Nachrüstung von Rollläden und Gittern an Fenstern zur Pflicht gemacht! Hierunter leidet natürlich das Wohlfühlambiente: Statt des gewünschten Gefühls von Freiheit stellt sich für Ferienhausbesitzer dann schnell das Gegenteil ein: Sie fühlen sich eingesperrt und bedroht.


Präventiver Einbruchsschutz schont Nerven, Geldbeutel und bietet viele Komfortvorteile
Wollen Einbrecher in ein Ferienhaus eindringen, sind mechanische Sicherungen meist schnell überwunden. Ergänzend bieten Funk-Alarmanlagen bestmöglichen Schutz. Frei nach der Prämisse „Je früher potenzielle Täter erkannt werden, desto weniger Schaden entsteht!“ kann die DAITEM D22 Außensirene des europaweit führenden Herstellers Atral-Secal bereits rund um das  Ferienhaus aktiv sein. Die flexibel einsetzbare Alarmierung ist– je nach gewünschter Eskalationsstufe – wahlweise mit Sprachansage, Hundegebell und/oder einem klassischen Signalton möglich. In der Praxis hat sich insbesondere die resolute Sprachansage „Achtung überwachter Bereich!“ bewährt. Diese signalisiert potenziellen Einbrechern unmissverständlich: „Ihr seid entdeckt - verschwindet!“ Eine derart wirkungsvolle Abschreckung erfordert das Zusammenspiel der D22 Außensirene mit mindestens einem DAITEM Außenmelder und der zugehörigen Alarmzentrale. Ergänzend zur Ferienhausimmobilie lassen sich mit DAITEM Außenmeldern auch Geräteschuppen, Carports oder Terrassen bedarfsgerecht mit absichern.

Die D22 „Bedien-App“ … Sicherheit und Komfort für Ferienhausbesitzer
Sind bei einem Einbruchsversuch die Bewohner in der Ferienimmobilie, können diese separat informiert werden, bevor ein regulärer Außenalarm einsetzt. Ist hingegen niemand vor Ort, kann die Weiterleitung des Alarms mittels Telefonwählmodul als Sprachnachricht oder SMS auf das eigene Handy – wahlweise auch an einen Bewachungsdienst – erfolgen. Für Technikbegeisterte bietet die neue „DAITEM D22 Bedien App“ zusätzlich den Nutzen und Komfort der Fernsteuerung.
Da jedes Haus andere Risikopotenziale aufweist, empfehlen die Polizei und seriöse Anbieter von Sicherheitstechnik eine kostenlose Vorort-Begehung mit einem geschulten Fachmann. Wenn es um eine Nachrüstung geht, sind Funk-Alarmanlagen eine gute Wahl. Durch die kabellose Funktechnik erfolgt die Montage der DAITEM Funk-Alarmtechnik schnell und ohne Schmutz.

 

D22 Funk-Außensirene von DAITEM vertreibt Einbrecher mit Hundegebell oder Sprachansage

Einbrecher haben ab sofort schlechte Karten, denn der Hersteller von Funk-Alarmanlagen Atral-Secal bietet eine europaweit einmalige Lösung zur Einbruchsprävention. Als Novum in der Sicherheitsbranche vertreibt die D22 Funk-Außensirene von DAITEM Eindringlinge wahlweise mit Hundegebell oder mit resoluten Sprachbefehlen wie beispielsweise: „Achtung, überwachter Bereich!“ Die abschreckende Wirkung ist einfach erklärt: Wer das Zähnefletschen der bellenden Sirene hört, legt im Normalfall keinen Wert auf weitere Kontakte und ergreift die Flucht.


Rund um das Haus: „Bissiger“ Voralarm bietet ein Plus an Sicherheit für die Bewohner
Als Teil einer Funk-Alarmanlage wird die D22 Außensirene mit einem Außen-Bewegungsmelder und einer Alarmzentrale gekoppelt. Wagt sich der potenzielle Eindringling – trotz Ansage – weiter auf die Terrasse oder in den Garten  vor, wird er wahlweise mit Gebell oder Sprache vertrieben. Ignoriert er diese Warnung und versucht weiter ins Gebäude einzudringen, schrillt in einer weiteren Eskalationsstufe das klassische Alarmsignal. Dieses kann auch mittels Telefonwählgerät an eine Notruf- und Serviceleitstelle weitergegeben werden.

Daitem D22 Funk-Alarmanlage Außensirene vertreibt Einbrecher
Hohes Abschreckungspotenzial: Die „tierische Ansage“ wird international verstanden!
Hundegebell ist ein internationales Signal. Einbrecher auf Beutezug verstehen die „tierische Ansage“ meist intuitiv, was gleich mehrere Vorteile hat: Die Bewohner können unbesorgt mit ihrem echten „Bello“ Gassi oder auch in den Urlaub gehen. Zuhause übernimmt die DAITEM Funk-Außensirene das Bellen. Natürlich profitieren auch Haushalte, die keine Hunde halten. Wer zur Abschreckung eine dominante Männerstimme vorzieht, kann die bellende zur sprechenden Sirene umfunktionieren. Hier stehen vier verschiedene Sprachansagen zur Auswahl.


Neue, interaktive Schwachstellen-Analyse zeigt die Wirkungsweise der Funk-Außensirene
Wie effizient die Außenabsicherung mit der innovativen DAITEM D22 Funk-Außensirene funktioniert, zeigt eine interaktive Schwachstellen-Analyse unter www.in-sicherheit-leben.de sehr praxisnah. Darüber hinaus erfahren Interessenten, wie wichtig eine Vorsorge bei zentralen Gefahrenpunkten und Schwachstellen rund ums Haus ist.


DAITEM bietet – auch für Tierhalter – weitere Innovationen für mehr Sicherheit
Hunde sind eine gute Hemmschwelle für Einbrecher. Da sie sich nicht permanent in Haus und Garten aufhalten und beispielsweise in der Urlaubszeit Herrchen und Frauchen begleiten, leisten moderne Funk-Alarmanlagen bestmögliche Unterstützung. Das optimale Zusammenspiel zwischen Tier und Technik stellt jedoch besondere Anforderungen. Viele Tierhalter meiden herkömmliche Alarmtechnik, weil Haustiere Fehlalarme auslösen und deren Funktion beeinträchtigen können. Mit sogenannten „Tierimmun-Meldern“ bietet DAITEM – speziell für Tierbesitzer – passgenaue Sicherheitslösungen für Innen- und Außenbereiche an.

 

Vorsicht, wenn Sie geheime Zeichen an der Haustür finden!

Einbrecher verständigen sich über Geheimcodes: Traditionelle und moderne „Gaunerzeichen“ erleben derzeit eine Renaissance – zum Beispiel als „Abwesenheitsanzeiger“ in der Urlaubszeit!

Oftmals sind es kleine und unauffällige Symbole und Zeichen, beispielsweise ein Kreidekreuz am Klingelbrett oder eine Einkerbung an der Eingangstür. Was von Bewohnern eines Hauses im Alltag leicht übersehen wird, dient Einbrechern als wichtige Informationsquelle. Das klingt zunächst harmlos, kann jedoch ernste Folgen haben.
Sogenannte „Gaunerzinken“, die es bereits seit dem Mittelalter gibt, werden nach wie vor von Einbrechern als Geheimcodes genutzt. Je nach Situation und Zeichen, kann die Botschaft zum Beispiel lauten: „Frau lebt alleine“ oder „In diesem Haus ist Geld vorhanden“! In der Praxis folgt auf den „Späher“, der die Beobachtungen und Markierungen macht, meist einige Zeit später der Beutezug seiner Einbrecherkomplizen …


Geheime Zeichen der Einbrecher

Gaunerzeichen

Manchmal verrät ein gewöhnlicher Werbeflyer mehr, als den Bewohnern lieb ist!
Neben den „klassischen“ Gaunerzeichen setzen professionelle Diebesbanden gerne Werbeflyer oder kleine Papier- und Kunststoffschnipsel ein. In den Haustürspalt eines Einfamilienhauses geklemmt, dienen diese als einfache Abwesenheits- oder Urlaubsanzeiger. Klemmt die Markierung beim nächsten Besuch noch an der gleichen Stelle, ist den potenziellen Einbrechern klar, dass die Tür zwischenzeitlich nicht geöffnet wurde und niemand zu Hause ist …


Wer „Gaunerzeichen“ am Haus entdeckt, sollte besonnen reagieren!
Wer beim Zeitung- oder Postholen plötzlich ein ungewohntes Symbol im Eingangsbereich seines Hauses entdeckt, sollte besonnen reagieren. Bevor man das Zeichen wegwischt, ist es ratsam, zuvor ein Foto zu machen. Sinnvoll ist es auch, die Hausfassade nach weiteren Auffälligkeiten zu untersuchen und präventiv den Sicherheitsstandard zu überprüfen.


Da jedes Haus andere Risikopotenziale aufweist, empfehlen die Polizei und seriöse Anbieter von Sicherheitstechnik eine kostenlose Vorort-Begehung mit einem geschulten Fachmann. Ergänzend zur ebenfalls ratsamen mechanischen Absicherung von Türen und Fenstern, bieten sogenannte Einbruchmeldeanlagen bestmöglichen Schutz. Will ein Einbrecher ins Haus, sind mechanische Sicherungen meist schnell „überwunden“. Dank Funk-Alarmtechnik muss es gar nicht so weit kommen. Auch Beschädigungen am Haus können vermieden werden! So können Außenmelder potenzielle Eindringlinge bereits auf dem Grundstück detektieren. Ein Türkontaktmelder sichert die Haustür vor unerwünschtem Besuch. Je nach Bedarf kann die Alarmierung über eine Sirene und/oder einen stillen Alarm erfolgen – beispielsweise um einen Wachdienst zu rufen. Wenn es um eine einfache Nachrüstung geht, sind Funk-Alarmanlagen eine gute Wahl. Durch die kabellose Funktechnik erfolgt die Montage – beispielsweise von DAITEM Funk-Alarmsystemen – schnell und ohne Schmutz. Und sogar eine Erweiterung sowie Demontage und Mitnahme der Technik – wegen Umbau oder Umzug – ist problemlos möglich.